Affiliate Power für WordPress Blogs

Jeder der mit Affiliate Links zu tun hat weiß, dass es ungemein schwierig ist, herauszufinden, welche Links und Posts nun genau dein Affiliate Konto füllen.

Die meisten Affiliate Anbieter geben dir nur Informationen über deine Provision pro Tag und über welchen Shop. Selten stößt auf man auf ein System wie Amazon Affiliates, wo man zumindest sieht, was gekauft wurde und in welcher Stückzahl.

Die Tage stieß ich auf das relativ neue Plugin Affiliate Power, das genau dieses Problem in Angriff nimmt.

Mit Affiliate Power werden deine erzielten Affiliate-Einnahmen automatisch deinen Artikeln und Seiten zugeordnet. So kannst du herausfinden, welcher Artikel sich gelohnt hat und welcher weniger. Alle Daten werden dabei auf deinem Server ausgewertet.

Das Plugin gibt es als kostenlosen Variante sowie in einer Premium Version

Die Premium-Version des Plugins umfasst neben den Artikeln auch die Auswertung von Besucherquellen, Keywords etc.
Außerdem können Amazon Sales erfasst werden. Mehr Infos gibt es auf der Premium Seite.

Premium_Version_Affiliate_Power_Plugin_2 Premium_Version_Affiliate_Power_Plugin

Feautures:

Features die nur in der Premium-Version verfügbar sind, sind kursiv dargestellt

  • Aktuell verfügbare Netzwerke: adcell, affili.net, commission junction, belboon, superclix, tradedoubler, zanox, amazon
  • Automatische Zuweisung von Einnahmen zu Artikeln, Seiten, Landing-Pages, Besucherquellen, Keywords und URL-Parametern wie utm_campaign
  • Filterung des Imports nach Webseiten
  • Übersicht über alle Leads und Sales (ausführlich und als Dashboard-Widget)
  • Automatische tägliche Infomail bei neuen oder geänderten Leads und Sales
  • Export aller Leads und Sales als Excel-CSV
  • Statistiken über einen frei wählbaren Zeitraum sortiert nach Artikeln, Partnern, Netzwerken, Tagen, Wochen, Monaten, Landing-Pages, Besucherquellen, Keywords und URL-Parametern
  • Detail-Statistiken über einzelne Artikel, Partner etc.
  • Import der Affiliate-Einnahmen ins Webworker Dashboard.

Ich habe mir, auf einer meiner Seiten, das Plugin in der kostenlosen Variante installiert und werde dieses über die nächsten beiden Monate testen, bevor ich entscheide, ob es sich lohnt, das Plugin zu nutzen und eventuell sogar zur Premium Version upzugraden.
Mit 87 Euro ist das Plugin nämlich nicht ganz so günstig. Doch wenn es wirklich das hält, was es verspricht, würde sich die Investition langfristig durchaus lohnen.

Ich werde berichten!

Hast du ein ähnliches Tool im Einsatz oder nutzt du Affiliate power vielleicht sogar selbst? Wie misst du den Erfolg deiner Affiliate Links. Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

Photo Credit: http://www.affiliatepowerplugin.com/

4 Comments

  • Lexa sagt:

    Bis jetzt mache ich noch keinerlei Auswertung meiner Affliate-Links. Allerdings habe ich auch nur welche von Amazon und meist auch nur bei Rezensionen. Ich freu mich immer schon, wenn überhaupt ein Einkauf in einem Monat statfindet. Ich „spare“ noch auf das Auszahlungsminimum hin 😉
    Ehrlich gesagt war ich bis jetzt zu „faul“ um mich mit anderen Affiliate-Programmen und einer vernünftigen Einbindung in meinen Blogalltag zu beschäftigen. Aber vielleicht sollte ich die Zeit mal investieren und dann würde auch irgendwann das Auswerten dieser Daten für mich interessant werden. Ich würde mich also auf ein Fazit deinerseits nach 2 Monaten freuen :)

  • JonasB sagt:

    Hi Sandra,

    freut mich, dass du mein Plugin vorgestellt hast. Falls du oder deine Leser Fragen zum Plugin haben, beantworte ich die auch gerne direkt hier in den Kommentaren.

    Sonnige Grüße aus dem warmen, gar nicht mal so weit entfernten Sydney.

    Jonas

  • Hubert sagt:

    Sieht gut aus – nur muss ich mich mal durch die Einstellungen fuchsen, auf die schnelle hat fast nix geklappt zum Einrichten. Falsches Passwort, Key anfordern, DeveloperfFreischaltung…alles umständlich *seufz* (ist aber keine Kritik am Plugin, sondern an den dafür benötigten unterschiedlichen Daten)

  • JonasB sagt:

    Hi Hubert,
    die Netzwerke machen es einem da wirklich teilweise nicht leicht. Deswegen war es mir auch wichtig, das möglichst genau im Plugin zu erklären, wie man an die Zugänge kommt. Sieh es als Investition. Einmal nervig die Keys anfordern, dafür für immer alle Daten übersichtlich direkt im WordPress Backend 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *