Die „Über mich“ – Seite: Was muss drauf

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Deine Leser wollen wissen, wer hinter dem Blog steckt, den sie so gerne mögen.
Blogs mit
“ About Me“ oder auch „Über mich Seite, können daher die Neugierde deiner Leser weitaus besser befriedigen, als solche ohne. 

Nicht nur deine Leser können so mehr über dich herausfinden. Brands bekommen auf deiner „Über mich“ – Seite einen wesentlich besseren Überblick, über den Blogger.

Was soll auf deine „Über mich“ – Page

Selbstverständlich muss jede(r) selbst entscheiden, wie viel du über dich selbst preisgeben möchtest, keine Frage! Eine „Über mich“ Seite kann allerdings auch Informationen bieten, ohne dein Privatleben ins Rampenlicht zu stellen.
Warum sollten Blogs eine „Über-mich“ Seite haben?
„About me“ Pages bieten zahlreiche Vorteile:
  • Persönlich: Es ist nicht jedermanns Sache auf dem Blog persönliche Topics anzuschneiden, doch Leser lieben in der Regel diese „Kleinigkeiten“, die einen Einblick geben, wer der Blogger eigentlich ist und was er mag.
  • Keypages: Man kennt es selbst, landet man auf einem neuen Blog, ist es hilfreich ein paar Startpunkte zu haben. Auf der „Über mich“ Seite können Keyposts herausgestellt werden und den Lesern einen ersten Überblick bieten.
  • Transparenz: Wenn es darum geht Informationen offenzulegen, sind Blogger einzelner Nischen unterschiedlicher Auffassung, was man preisgeben sollte und wieviel. Fakt ist jedoch, wenn ich meinen Blog attraktiv gestalten will, um Kooperationsmöglichkeiten, Advertiser oder auch um PR-Leute für sich zu gewinnen, komme ich um die Punkte: Name, Blog-Topics, Statistiken, Werbemöglichkeiten, meine Zielgruppe,… nicht herum. Sie bieten einen guten und schnellen Überblick.
    Für Blogs, die keine Vermarktung anstreben, ist dieser Punkt eher weniger relevant.
Was sollte eine „Über mich“ Seite beinhalten?
Sicherlich eine Einstellungssache, was jeder für sich selbst auf einer „About me“ Seite lesen und sehen möchte. Daher streiche ich einige Punkte heraus, die ich für mich als wichtig erachte:
  • Foto: Wer ist die Person hinter dem Blog. Als Leser wünsche ich mir die Person auch zu sehen. Am besten ein Profilbild und keines, in dem ich nur erahnen kann, wie die Person wohl aussieht.
  • Blog-Topic: Was sind die Themen des Blog. Worum geht es hier. Das sollte in wenigen Sätzen kurz zusammengefasst werden.
  • Wer bin ich: Wer ist die Person hinter dem Blog? Wie ist mein Blog entstanden? Was ist mein Background (Job, Expertise)? Was mag ich in meiner Freizeit und welche Hobbies habe ich? Das sind die Grundthemen, die selbstverständlich je nach persönlicher Einstellung, noch detaillierter ausgeführt werden dürfen.
  • Kontakt-Möglichkeiten: Bitte nicht vergessen anzugeben, wie und über welche Wege man den Blogger kontaktieren kann (E-Mail, Twitter, Kontaktformular… )
  • Werbemöglichkeiten: Ich persönlich gebe gerne an dieser Seite auch den Hinweis, dass ich Werbung auf meinem Blog anbiete und verweise meist auf eine separate Seite hierzu, mit weiteren Informationen.

Wie gesagt, dies sind Themen, die ich auf meiner „Über mich“ Seite anspreche.

Doch nun interessiert mich, was würdest du auf deiner „Über mich“ Seite noch hinzufügen und was würdest du niemals dort erwähnen.

Ich bin gespannt!

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Dieser Post wurde am 21.09.11 zum ersten mal veröffentlicht und am 19.10.14 upgedated.

8 Comments

  • Vanessa sagt:

    ich finde alle Tipps wirklich super, aber was ist wenn der Blogger sein Gesicht nicht zeigen will, dann sind viele der Tipps wirklich nicht gerade hilfreich. Vielleicht könnte man dazu etwas sagen. :) lg Vanessa

  • Jonas sagt:

    Hey Vanessa,

    wozu gibt es denn Sonnenbrillen, Schals, Fotos nur vom angedeuteten Profil, da kann man doch soviel machen ohne, dass man dich sofort auf der Straße erkennt :)!

  • Hey Sandra,
    ich finde es auch gut, auf der Über Mich-Seite schon Testimonials zu platzieren, allgemeine zum Blog oder spezifische wie z.B. ein Leser mithilfe eines Artikels ein Problem gelöst hat. Ist natürlich nicht leicht an solche Statements ranzukommen, aber genau das macht sie so wertvoll.

    Außerdem sollte man beim Schreiben daran denken, dass die Seite nicht FÜR den Autor selbst ist, sondern nur ÜBER ihn. Es geht trotzdem um die Leser, die Vorteile für sie sollten daher schon deutlich kommuniziert werden. Also was lernen sie im Blog, welche Probleme können sie mithilfe der Informationen lösen, etc.

  • Katarina sagt:

    Meine hat deine Punkte und zusätzlich noch ein kleines Video in dem man mich in „Bewegtbild“ sehen kann. Es ist nicht perfekt ausgeleuchtet, es hat keinen super Ton, ich bin nichtmal gestylt. Einfach purer Mamaalltag.

  • Nele sagt:

    Ich werde demnächst auf meiner Über Mich-Seite auch meine persönlichen Lieblings-Artikel im Blog verlinken, so dass man einen guten Start zum Lesen finden kann! Generell wird die Seite dann aufgeteilt in den ersten Teil „Über Mich“ und den zweiten Teil „Über den Blog“ (woher kommt der Name etc.).

    Liebe Grüße
    Nele

  • Alex L sagt:

    Hallo Sandra,
    ich habe solche About Me Seiten auch auf meinen Blogs und dort hinterlasse ich meistens ein paar Infos zu meiner Person, auch mal mit einem Foto und erzähle etwas über das Blog und was ich damit so vorhabe.

    Sehr ausführlich schreibe ich eher selten und nur so viel, dass man den ersten Eindruck hinterlassen kann. Das geht bei mir ganz gut.

    Wenn ich auf anderen Blogs lesen, so schaue ich mir solche Seiten ebenfalls an und wenn ich diverse Blogs bei mir vorstelle, bekomme ich durch diese Seiten eine Überblick über den Bloggenden, was das Beschreiben des Blogs leichter macht.

  • Die „Über-mich-Seite“. Etwas was ich schon eine kleine Ewigkeit vor mir her geschoben habe.
    Vielen Dank für diesen Artikel. Ich nehme ihn mal als kleine Ermahnung :-)

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