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Girls Guide To Blogging http://girlsguidetoblogging.de Take your blog to the next level Mon, 27 Nov 2017 00:13:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.14 Gratis Daily Blog Planner http://girlsguidetoblogging.de/gratis-daily-blog-planner/ http://girlsguidetoblogging.de/gratis-daily-blog-planner/#comments Fri, 29 Jan 2016 23:32:38 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=3028 DailyBlogPlanner

Das neue Jahr ist bereits in vollem Gange und ich habe dir einen Kalender versprochen…
Er kommt auch! Sehr bald. Versprochen!

Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, habe ich dir einen Tagesplaner für dein Blog „gebastelt“.
Einfach hier klicken und es öffnet sich ein PDF Download.

Ich hoffe es gefällt dir!

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Die perfekte Rezeptur, die deinen Blog zum Leckerbissen macht http://girlsguidetoblogging.de/die-perfekte-rezeptur-fuer-einen-erfolgreichen-blog/ http://girlsguidetoblogging.de/die-perfekte-rezeptur-fuer-einen-erfolgreichen-blog/#comments Sun, 20 Dec 2015 14:48:54 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=3016 Heute ist der letzte Adventssonntag vor Weihnachten und die meisten von uns haben schon alle Zutaten für das Weihnachtsmenü geplant oder gar gekauft und bereits alle Plätzchen gebacken.
Eine gute Gelegenheit mal zur Ruhe zu kommen und das Jahr Revue passieren zu lassen (wie meine Mutter immer sagt *g*).

Ähnlich wie beim Plätzchen backen, besteht ein gutes Blog aus ausgewählten Zutaten, die in der richtigen Mischung den Blog zu etwas ganz besonderem machen.

Lass uns heute einmal überlegen, welche Zutaten machen deinen Blog zu einem Leckerbissen und welche Zutaten könntest du im nächsten Jahr noch hinzugeben, um ihn noch besser zu machen.

Ich glaube die Zutaten die du auf GGtB magst sind:

  • Inhalte die aus eigenen Erfahrungen resultieren
  • Einfach und verständlich geschrieben
  • Praktische Tipps und Anleitungen

Zutaten die im nächsten Jahr den Mix verbessern könnten:

  • Mehr Inhalte produzieren (ja, die liebe Zeit…)
  • Stärkere interne Verlinkung von Inhalten

Hab ich es getroffen? Würdest du noch etwas hinzufügen?

Welches sind deine Zutaten und was magst du ihm nächsten Jahr ändern oder hinzufügen um die Rezeptur noch besser zu machen?

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Wie optimiert man einen viralen Post http://girlsguidetoblogging.de/wie-optimiert-man-einen-viralen-post/ http://girlsguidetoblogging.de/wie-optimiert-man-einen-viralen-post/#comments Fri, 30 Oct 2015 02:15:31 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2982 Der Traum eines jeden Bloggers: Dein Herz springt vor Freude, wenn praktisch über Nacht, einer deiner Posts viral wurde und sich dein Traffic mit einem Schlag verzehnfacht (oder sogar mehr).

Du kannst dich vor Shares und Likes und Retweets und Favs schon gar nicht mehr retten kannst und dein Phone hört nicht mehr auf zu pingen, wegen all der Push Notifications.

Ein tolles Gefühl! Am liebsten will man die Situation nie wieder wieder loslassen. Aber wie?

Das Problem mit viralen Posts

Viraler Content könnte man mit der Wucht einer Flutwelle vergleichen.

Sie trifft deinen Blog völlig überraschend und kann mitunter einiges auf deinem Blog lahm legen. Manchmal chrasht sie es auch völlig, um dann plötzlich wieder abzuebben und zu verschwinden. Als ob nichts gewesen wäre.

Dies ist deine Chance, aus kurzfristigem (massivem) Traffic, neue Leser für dich zu gewinnen. Leser die wiederkommen und zu treuen Fans werden. Aber, du musst schnell handeln.

Wie du deinen Blogpost optimieren kannst, um viralen Traffic aufrechtzuerhalten:

# 1 – Erkenne einen viralen Post

Wenn du einen (plötzlich) sehr starken Anstieg deines Traffic bemerkst, wird dieser Traffic in der Regel auf einen spezifischen Post oder eine Seite gehen.
Die Ursachen dafür können so vielfältig, wie das Internet selbst sein. Vielleicht wurde dein Artikel uin einem großen Forum innerhalb eines Threads verlinkt, vielleicht bist du über einen Trend gestolpert und dieser wird besonders gut von Google gerankt….

Deine Statistiken, sind das erste, was du nun zu rate ziehen solltest.
Du kannst nicht automatisch davon ausgehen, dass nur ein kürzlich veröffentlichter Artikel diesen Traffic auslösen kann. Oft sind es eher die älteren Inhalte, die plötzlich Spitzenzahlen erreichen.

Diese Punkte solltest du untersuchen: Welcher Artikel löst diese Besucherströme aus? Wo kommt der Traffic her, wer verlinkt zu dir? Welcher Artikel schauen sie sich danach an?

# 2 – Aktualisiere und überarbeite den Inhalt

Überprüfe deinen Text eingehend auf eventuelle Rechtschreibfehler, oder ob du den Text irgendwie verbessern kannst.
Aktualisiere Zahlen, Links, etc…

Liest sich dein vielleicht Text besser, wenn du noch einen Abschnitt einfügst, oder vielleicht ein Bild. Denk auch daran dass Überschriften helfen können.

# 3 – Interne Verlinkung

Dieser virale Post ist im Grunde vergleichbar mit einer Landingpage.

Es ist der erste Content, den diese neuen Besucher von dir zu sehen bekommen und du willst natürlich, dass sie mehr sehen wollen. Daher ist es enorm wichtig, dass du sie dazu bringst, sich tiefer in deinen Blog zu klicken zu wollen.

Interne Verlinkungen innerhalb deines Artikels, sowie die Anzeige von Related Articles, können dir dabei helfen.

Wenn du noch kein Plugin für „Ähnliche Posts (Related Posts)“ hast, dann baue dir zackig eines ein.
Statt des Plugins, kannst du auch eine kurze Liste an „interessanten weiteren Posts“ oder auch „weiterführende Posts zu diesem Thema“ einbinden.

Denke dabei immer daran, dass diese internen Verlinkung auch tatsächlich relevant zum Thema des Posts sind!

Lies hierzu auch:

# 4 – Pin-Bait

Oft vergessen, aber mit einer der wichtigsten Punkte überhaupt: Vergiss Pinterest nicht!

Wenn einer deiner Posts viral wird, dann willst du das ausbauen und etwas hinauszögern. Mein Motto ist dabei immer: Gib der Masse wonach sie schreit!

In diesem Fall ist es Bildmaterial, das deine Besucher auf Pinterest teilen wollen (und worüber weitere Leser zu dir kommen werden, die wiederum pinnen, was wiederum neue Besucher bringt, usw…)

Einige Ideen für solche pin-baits, könnten How-to Gifs sein, die du in deinen Post einbindest, oder eine schöne Quote, eine Infografik… deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Hochformatige Images eignen sich für Pinterest in der Regel immer besser, daher achte auf das Format!

# 5 – Affiliate Links und AdSense

Wenn du Affiliate Programme verwendest, ist nun die richtige Zeit, um in deinem Post entsprechende (relevante) Links einzubauen.

Was hier funktioniert und was nicht, kommt natürlich immer auf die Art des Contents an und welche Partnerprogramme du nutzt.

Ich baue in virale gewordene Posts auch gerne AdSense Werbung ein.
Dabei habe ich habe gute Erfahrungen gemacht, Adsense direkt innerhalb des Texts des viralgewordenen Posts zu platzieren.

Wenn du Adsense bereits nutzt, dann probiere es im Fall der Fälle einmal aus.

Lies hierzu auch:

# 6 – Newsletter mit „Freebie“

Ich bin immer etwas hin und hergerissen, ob ich den nun folgenden Tipp auch wirklich geben soll…

Dein langfristiges Ziel sollte es sein, deine Leser (und Besucher) auch zu Newsletter Abonnenten zu konvertieren. Besonders dann, wenn du mit deinem Blog auch Geld verdienen willst.
E-Mail ist bis heute immer noch der #1 Dienst, um Leute zu erreichen (auch wenn man es nicht glauben mag).

Du willst natürlich diese neuen Besucher auch unbedingt davon überzeugen, deinen Newsletter zu abonnieren, damit die sie langfristig als Leser gewinnen kannst.
Um ihnen die Entscheidung etwas einfacher zu machen, solltest du ihnen daher ein Freebie mitgeben, wenn sie sich anmelden (sofern du eines hast).

Das kann ein kurzes eBook sein, oder deine besten 10 Minuten Rezepte, ein Whitepaper exklusiv für Abonnenten, eine How-to Anleitung, ein kostenloses Wallpaper oder ein kostenloses Set Stock-Photos…

Ich persönlich mag diese Taktik nicht und mich hält es in der Regel auch eher davon ab, Newsletter Subscriber zu werden.
Warum?
Weil diese Blogs (meistens) recht gut im E-Mail Marketing sind und ich am Ende mehr Mails erhalte, als ich eigentlich will.
Oder aber… Ich bin nur an den Goodies interessiert und sobald die habe, unsubscribe ich wieder.

Jeder ist anders und jeder empfindet anders. Probiere es aus, wenn du magst und schau wie es für dich funktioniert.

# 7 – Sei kommunikativ

Es kommt natürlich immer darauf an, über welche Art von Content wir reden, aber meist bringt extra Traffic auch einen extra Schwung an Kommentaren mit sich.
Zeige deine Präsenz, indem du auf Kommentare antwortest.

Vielleicht ermutigst du auch deine Besucher einen Kommentar zu hinterlassen, in dem du am Ende des Posts eine Frage stellst.

# 8 – Was sonst noch wichtig ist

Ein viraler Post muss gefeiert werden. Es passiert schließlich nicht jeden Tag, dass das Internet der Meinung ist, dein Content rockt! Teile deinen Post und deinen Erfolg auf deinen Social Media Kanälen und lass deine Freunde gemeinsam mit dir feiern.

Nachdem der Hype um deinen Post etwas abgeklungen ist, schau dir deine Statistiken an und aktualisiere dein Media Kit, als auch deine About Page um diese News. Warum nicht zeigen was man erreicht hat!?

# 9 – Eine Sache darfst du aber NIEMALS

Egal welche dieser 8 Punkte du berücksichtigst und anwendest, eine Sache darfst du NIEMALS tun:

Ändere auf KEINEN Fall die URL (Permalink) des Posts, sonst ist der ganze virale Traffic futsch und deine Besucher landen auf deiner 404 Page.

Gleiches gilt auch für Bilder, da sie eventuell schon auf Pinterest gepinnt wurden. Du kannst mit https://www.pinterest.com/source/deineURL/ überprüfen, welche deiner Bilder bereits auf Pinterest gepinnt wurden.

Ist es dir schon einmal passiert, dass einer deiner Posts viral wurde? Wie bist du damit umgegangen und welche Tipps würdest du noch ergänzen?

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4 Tipps zur Wahl der Blog Domain http://girlsguidetoblogging.de/4-tipps-zur-wahl-der-blog-domain/ http://girlsguidetoblogging.de/4-tipps-zur-wahl-der-blog-domain/#comments Fri, 23 Oct 2015 06:56:02 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2971 Es ist einfach eine Domain zu kaufen, aber der Weg eine passende (verfügbare) Domain zu finden ist oftmals recht holprig.

Sie soll zu dir passen, das Blog beschreiben, leicht zu merken, kurz und knackig sein und am besten auch noch gut in Google ranken…

Du hast vielleicht auch schon einen Namen im Kopf, der dir gut gefällt, aber es kann nicht schaden, noch etwas darüber nachzudenken und einige Recherchen dazu anzustellen.

Diese 4 Tipps solltest du im Hinterkopf haben, bei der Wahl deiner Blog Domain:

Starte bei den Basics

Einfach ist der beste Weg

Dein Ziel sollte es sein eine Domain zu wählen, die leicht über die Lippen geht, einfach zu lesen ist und in Erinnerung bleibt. Es hilft dabei, wenn die Domain leicht zu schreiben ist, also ohne viele Bindestriche und sonstigen Pipapo.

Eine der Grundregeln des Marketings ist es, Produkte zu entwerfen, die so einprägsam sind, dass sie in den Köpfen der Menschen hängen bleiben.
Es mag zu simple klingen, doch Einfach, ist dabei oftmals der beste Weg.

Wenn du bei deiner Domainauswahl darauf achtest, dass deine künftige URL nicht länger als zwei bis drei Worte lang ist und keine wilden sprachlichen Verrenkungen hat, die Menschen nur verwirren und irgendwann sowieso out sind (z.b. LTR statt Later oder 8ung statt Achtung) dann bist du schon auf dem richtigen Weg dahin.

Lesbarkeit

Schau dir genau an, wie sich die Wörter die du wählst, zusammen lesen lassen.
Du willst nicht, dass jemand „Jennys Urin stinkt“ aus einer URL liest, die eigentlich „Jennys Urinstinkt“ heißt. (Sorry, mir fiel gerade kein anderes Beispiel ein *g*)

Schau dir genau an, wie die Worte zusammenpassen und vermeide so, dass eine ungewollte Überraschung entsteht.

Zur Sicherheit solltest du die mögliche URL an Freunde schicken, ohne weitere Erklärung und ihre Reaktion dazu einholen.
Lies dir die URL laut vor und hör dir dabei an, wie sie über die Zunge rollt.

Die SEO Perspektive

Relevanz

Ich muss gut in Google ranken. Ich muss gut in Google ranken… Das höre ich immer wieder! Was die URL damit zu tun hat:

Wenn du einen lustigen und verrückten Namen für deinen Blog hast, aber dieser keinen Rückschluss auf die Art deines Contents schließen lässt, wird deine URL sehr wahrscheinlich nicht an erster Stelle der Sucherbenisse stehen, die Google denjenigen anzeigt, die nach dem suchen, worüber du auch schreibst.

Das bedeutet nicht, dass du nun einen langweiligen Namen auswählen musst, der nur aus relevanten Keywörtern besteht! Bloß nicht!

Aber es ist wichtig, genau die richtige Balance aus Relevanz und interessant zu wählen (und ja ich weiß, dass ist nicht immer einfach!).

In den meisten Fällen ist die URL gleich dem Blognamen (oder auch dem Businessnamen) und wenn dein Content nicht leicht einer Richtung, Thematik oder Nische zuzuordnen ist, wird es auch schwieriger sein, damit an guter Stelle, in einzelnen Suchergebnissen, aufzutauchen.

Das heißt nicht, dass es nicht möglich ist natürlichen Suchmaschinentraffic zu bekommen! Aber es wird ein ganzes Stückchen schwieriger, als bei deinen Bloggerfreunden, bei denen das nicht der Fall ist.

Mit regelmäßigem und relevantem Content, kommst du auf Dauer aber auch dahin.

Keywords

Hierüber könnte man sicher ein ganzes Buch schreiben, doch in Kürze erklärt:

Wenn deine URL Keywords enthält, die auch deinen Content betreffen und beschreiben, dann ist das insgesamt besser für deine SEO Ergebnisse.

Dabei solltest du nicht vergessen, dass dies durch die Keywörter in deiner Permalinkstruktur unterstützt werden kann. Dies wird deiner URL weitere, natürliche Unterstützung bei Suchmaschinenrankings geben.

Viel besser und in viel mehr Detail, wird das jedoch im Artikel Moz’s SEO Best Practices for URL erklärt. (Wenn du einen ähnlich guten Text zum Thema kennst, der in deutscher Sprache ist, verlinke ihn mir gerne in den Kommentaren und ich nehme ihn hier auf).

Wie findest du passende Keywords?

Brainstorming ist dabei ein guter Ansatz. Erstelle dir eine Liste der Worte, die beschreiben worum es auf deinem Blog geht.
Tools wie Google Keyword Tool, Buzzsumo, Keyword Tool helfen dir herauszufinden, welche beliebte Keywords sind für deine Nische.

Aus rechtlicher Sicht

Urheber- und Markenrecht

Ich kann es nicht stark genug betonen, aber bevor du eine Domain registrierst, überprüfe vorher ob nicht bereits Blogs, Webseiten oder Unternehmen mit diesem Namen existieren.

Es kann durchaus sein, dass es Blogs gibt, die den gleichen Namen haben, wie du ihn registrieren willst, jedoch ihren Blog z.b. noch auf einer Blogspot Domain haben.

Ich persönlich habe GGtB 2010 auf Blogspot aufgebaut, …dummerweise ohne damals zu überprüfen, ob es noch weitere Blogs mit diesem Namen gibt.
Als ich mir nach einigen Monaten meine URL sichern wollte (so ungefähr zur selben Zeit, als ich merkte, dass Menschen durchaus Interesse an dem haben, was ich hier schreibe) stellte ich fest, dass es einen US Blog gab, mit genau meinen Topics, auf „meiner“ .com Domain.

Ich war insofern kein Konkurrent, da ich ja auf Deutsch schreibe und habe mir dann letztlich eine .de Domain registrierte, doch ich kam mir schon ziemlich doof dabei vor. Das macht man einfach nicht.

Ich möchte auch nicht wissen, wieviel Traffic ich allein wegen der Domainendung verloren habe, denn oft gehen die Menschen davon aus, wenn man einen englischsprachigen Namen in der Domain hat, ist die Endung automatisch .com.
Zum Glück hatte der andere Blog seine Aktualisierung schon länger eingestellt und auch keine Markenrechte darauf angemeldet, sonst hätte das für mich ganz böse enden können.

Nach Jahren des Beobachtens und Wartens, hatte ich Riesenglück und die .com Domain wurde freigegeben. Ich ließ noch keine Minute vergehen und schlug sofort zu. Doch ein solcher Zufall, dass genau deine Wunschdomain einfach so wieder frei wird, passiert so gut wie nie. Also baue darauf lieber keine Strategie auf.

Es ist ungemein wichtig, dass du deine Hausaufgaben vorher machst, damit dir später eventuell rechtliche Auswirkungen erspart bleiben.

Überprüfe auch immer, ob bereits ein Namens- und/oder Markenrecht auf deinen Wunschnamen existiert. Achte dabei auch darauf, dass du über die Grenzen hinausschaust und nicht nur für DACH überprüfst, sondern auch international. Sicher, ist sicher.

In Deutschland kannst du Markenrecherche nach eingetragenen Marken im deutschen (DPMA), europäischen (HABM) und internationalen (WIPO) Markenregister mit Schutz in Deutschland zum Beispiel bei markenchk.de überprüfen oder ganz offiziell beim dpma.de.

In den USA kannst du bei Copyright.gov und uspto.gov überprüfen, wer welche Rechte worauf hat. In Australien kann man bei asic.gov.au registrierte Unternehmensnamen nachsehen und für Markenrechte bei ipaustralia.gov.au.
Und vergiss auch nicht die üblichen Quellen wie Google, Bloglovin’, Facebook, Twitter, Instagram,… zu checken. Just to be sure!

Welche Erfahrunegn hast du gemacht bei der Wahl deiner Domain und bist du heute noch happy mit dem Namen?
Ich bin gespannt auf dein Feedback.

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10 Fragen an GGtB http://girlsguidetoblogging.de/10-fragen-an-ggtb/ http://girlsguidetoblogging.de/10-fragen-an-ggtb/#comments Mon, 07 Sep 2015 07:31:25 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2963 Manchmal ist es einfacher jemanden „privat“ zu fragen, als seine Frage öffentlich auf einem Blog oder auf Facebook zu stellen. Und manchmal ist es eben auch einfach netter, den persönlichen Kontakt aufzubauen.

So kommt es fast täglich vor, dass ich morgens aufwache und mich beim Öffnen meiner GGtB Mailbox ein bis mehrere Mails mit Fragen von GGtB Lesern begrüßen.

Die Fragen, die öfters gestellt werden und die schnell beantwortet sind, will ich heute einmal öffentlich beantworten, dass alle etwas davon haben.*

GGtB Q&A – Deine Fragen, meine Antworten:

Welches Theme verwendest du auf GGtB?
Ich verwende hier auf GGtB das WordPress Theme SimpleMag

Womit bearbeitest du deine Bilder, Banner, etc…
Ich arbeite überwiegend mit Photoshop, Illustrator und Lightroom, wenn ich unterwegs bin und es mal schnell gehen muss, greife ich aber auch gerne zurück auf Canva (ganz großartiges Tool! Ich sollte dazu mal einen Post machen, zumal das Canva Team auch aus Australien kommt.)

Was benutzt du, um deine Newsletter zu versenden?
Früher habe ich mit AWeber gearbeitet, doch mittlerweile nutze ich fast ausschließlich Mailchimp.
Hier kannst du dich zum GGtB Newsletter anmelden und hier kannst du die Blogartikel per eMail abonnieren, damit du keinen mehr verpasst.

Wie lange bloggst du schon?
Seit 2004 oder 2005…
Gestartet bin ich bei myblog.de *g* und dann nach etwa einem Jahr direkt auf einen selbstgehosteten WordPress Blog umgezogen (da mir gar nicht klar war, dass es auch noch andere Möglichkeiten gab *g*)

Wie alt bist du?
Also ich bin (noch) 40 Jahre und habe ehrlich gesagt mit der Zahl vor der Null schon arg zu kämpfen.

Was machst du beruflich?
Beruflich arbeite ich als Digital Marketing und Content Marketing Stratege (freiberuflich), hier in Melbourne und arbeite mit Kunden aus Deutschland, Österreich, den USA, Neuseeland und Australien.
Zudem berate ich nebenbei auch manchmal (wenn ich Zeit habe) Blogger, wie sie ihren Blog und ihre Content Strategie optimieren können. Wenn du mal Bedarf hast…

Wie viele seid ihr im GGtB Team und wie teilt ihr die Aufgaben untereinander auf?
GGtB schreibe ich (Sandra) alleine. Es gibt kein Team, aber ich freue mich immer über Gastartikel. Bei Interesse melde dich gerne.

Soll ich mich lieber auf meinen Blog oder lieber auf Facebook konzentrieren?
Gegenfrage… weswegen folgten dir deine Fans auf Facebook initial? War es weil du ausschließlich guten Facebook Content weitergeleitet hast oder weil du einzigartigen Content auf deinem Blog erstellt hast, den du dann auf Facebook geteilt hast?!
Auf deinem Blog hast du alle Möglichkeiten dich auszuleben, dich auszudrücken und alles so zu gestalten, wie du es möchtest. Facebook, gibt dir Regeln vor, der Content kann dir bei Regelverstoß gelöscht werden, wohingegen der Content auf deinem (selbstgehosteten Blog) dir gehört und auch bleibt.

Es ist gut deine Leser auf mehreren Kanälen zu begegnen und sich so auch mehrere Standbeine zu schaffen, doch vertraue nicht auf eines alleine.

Kannst du mir ein Tool empfehlen mit dem ich Instagram Bilder zu bestimmten Uhrzeiten automatisch posten kann?
Nein, sorry.
So ein Tool könnte ich auch gebrauchen. Es gibt zwar solche Tools, aber ein automatisiertes posten wird von Instagram nicht erlaubt und dir kann bei Verwendung solcher Tools der Account gesperrt werden. Aus diesem Grund empfehle ich auch lieber keines.

Wo finde ich schöne Themes für meinen Blog?
Für WordPress schaue ich persönlich entweder auf der WordPress eigenen Seite (in deinem Dashboard – Design-Themes->Neues Theme installieren), bei Themeforest oder bei Bluchic.
Für Blogger gibt es ebenfalls bei Themeforest eine eigene Kategorie, in der man schöne Designs findet.

 

*Aus den längeren Antworten mache ich hin und wieder mal gesonderte Postings…
** Dieser Artikel enthält Affiliatelinks.

 

 

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SEO: Bilder optimieren für deinen Blog http://girlsguidetoblogging.de/seo-bilder-optimieren-fuer-den-blog/ http://girlsguidetoblogging.de/seo-bilder-optimieren-fuer-den-blog/#comments Thu, 23 Jul 2015 23:25:46 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=1784
SEO-Blog-Bilder-optimieren
Bilder sind für Crawler von Suchmaschinen nicht lesbar, da diese nur Text lesen können. Was sie von einem Bild jedoch lesen können, ist dessen Name. Daher achte auf deinem Blog bei der Suchmaschinenoptimierung deiner Bilder auf folgende Punkte.

Benenne deine Bilder schon, bevor du sie in deine Blog Mediathek uploadest

Statt deinen Bilder Namen zu geben wie IMG_12032014_4 oder Bild1.jpg verwende lieber Keywörter, die auch das Bild beschreiben.

Du profitierst in zweierlei Hinsicht davon:

a) Suchmaschinen crawlen nicht nur deinen Blog nach textlichen Inhalten, sondern auch nach Bildern. Sucht nun jemand im Netz nach einem bestimmten Topic, so sucht er auch häufig über die Bildfunktion. Je besser der Bildname dein Bild beschreibt, umso besser rankst du auch damit. Eine Menge meines Traffics kommt täglich über die Bildersuche und häufig sehe ich in meinen Statistiken, dass diese Besucher auch tiefer in meinen Blog einsteigen und weiterlesen.

b) Innerhalb deiner WordPress Mediathek kannst du einfacher nach Bildern suchen, wenn diese entsprechend benannt wurden.

Suchst du beispielsweise ein Bild zum Thema „Kuchen“ und du hast zuvor schon „Erdbeerkuchen.jpg“ oder auch „Kuchen_fuer_Mama.jpg“ hochgeladen, dann erscheinen diese bei deiner Suche.

Kleiner Schmunzler: Um dir aufzuzeigen, wie wichtig die Benennung ist, google doch einfach mal unter der Imagesuche nach „Bild1“ oder „IMG1“. Du wirst erstaunt sein, wieviele Bilder so benannt wurden.

Benutze den ALT Tag

Das ALT Attribut ist eine textliche beschreibung eines Bildes.

Wenn du ein Bild uploadest, wirst du ein Feld sehen, das sich „Alternate Text“ nennt. Diesen Bereich füllst du am besten immer aus. Ich nehme in der Regel immer den gleichen Namen, den ich bereits dem Bild selbst gab, da ich hierin schon die notwendigen Keywörter untergebracht habe. Du kannst jedoch auch etwas kreativer werden als ich.

Dieses Google Video geht noch mehr in die Tiefe und verdeutlicht die Wichtigkeit des ALT Tags.

Füge deinen Bildern eine Bildunterschrift hinzu

Warum ist dieser Punkt so wichtig?

Ganz einfach, ein Großteil der Blogleser liest nicht den Text, sondern scannt lediglich Text und schaut sich Bilder an. Eine Bildunterschrift hilft dabei deine Story dennoch „lesbar“ zu machen.

Du bist überrascht darüber? Wirklich? Also ich für meinen Teil kann sagen, dass ich dies in Magazinen und Zeitschriften auch häufig so mache. Bildunterschriften geben mir dann den notwendigen Input, eine Story zu verstehen.

Bearbeite die Bildgröße bevor die Bilder einfügst

Je größer deine Bilddatei ist, desto langsamer wird sie geladen.

Versuche daher lediglich die Größe bei Bildern hochzuladen, die dein Theme auch tatsächlich wiedergeben kann, ohne dein Layout zu zerstören.
Es ist verführerisch, Bilder direkt von der Kamera hochzuladen, doch denke daran, dass der File Size oftmals enorm ist und die Größe in deinem Blogdesign nicht notwendig ist.

Mehr Tipps zum Thema schnellere Ladezeiten, findest du hier.

Du hast noch mehr Tipps zu diesem Thema? Dann schreibe sie gerne in die Kommentare.

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Infografik: Faktoren für höhere Reichweite bei Facebook für deine Blog Fan Page http://girlsguidetoblogging.de/infografik-faktoren-fuer-hoehere-reichweite-bei-facebook-fuer-deine-blog-fan-page/ http://girlsguidetoblogging.de/infografik-faktoren-fuer-hoehere-reichweite-bei-facebook-fuer-deine-blog-fan-page/#comments Wed, 22 Jul 2015 05:42:56 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2952 Hast du dich auch schon gefragt, warum nur so wenige die Postings deiner Facebook Fan Page sehe und warum deine Reichweite so gering ist?

In dieser Infografik von Quicksprout wird prima erklärt, warum die Reichweite deiner Facebook Page sinkt, welche Faktoren das beeinflussen und wie man gegen eben diese sinkende Reichweite ankommen kann..

How-to-Improve-Your-Facebook’s-Organic-Reach

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Warum machst du es dir so schwer? – 3 Fehler die Blogger zu Beginn machen http://girlsguidetoblogging.de/warum-machst-du-es-dir-so-schwer-3-fehler-die-blogger-zu-beginn-machen/ http://girlsguidetoblogging.de/warum-machst-du-es-dir-so-schwer-3-fehler-die-blogger-zu-beginn-machen/#comments Tue, 21 Jul 2015 06:55:27 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2908 „Hast du das auch so gemacht?“ oder „Wie machen andere Blogger das?“

Ich bin mir sicher, diese beiden Sätze hast du als Blogger schon tausend Mal gehört, oder sie selbst anderen Bloggern gestellt. Gerade auf Konferenzen und BlogCamps, wo es sich prima austauschen lässt, werden diese Fragen gerne untereinander, oder auch mit den Speakern diskutiert.

Meiner Erfahrung nach, lernen viele Blogger das nötige Know-How und die entsprechenden Kniffe und Tools auf dem harten Weg kennen.

Nur was man durch Erfahrung lernt, ist auch gut und wertvoll, nicht wahr? Falsch!

Du musst nicht die gleichen (schweren) Wege gehen und die selben Fehler machen, wie tausende anderer Blogger (und auch ich selbst) vor dir. Sei effektiv und lerne von uns Bloggern, „die den harten Weg gingen“.

Diese 3 Blogger Learnings habe ich für mich gezogen:

# Viel zu persönlich

Lange Jahre bloggte ich unter einem Pseudonym, aus Angst entdeckt zu werden. Aus Angst, jemand könnte sich über das lustig machen, was ich online stelle. Was habe ich mir einen Stress gemacht anonym zu bleiben.

Was soll ich sagen, irgendwann ich zu der Erkenntnis, dass sich Leser auch darüber lustig machen können, selbst wenn sie nicht wissen wer hinter dem Blog steht. Außerdem war ich stolz auf das was ich tat. Warum soll ich dann nicht auch sagen, wer ich bin!?

Ja, du machst dich (theoretisch) angreifbarer, ABER und das darfst du nicht vergessen, deine Leser haben die Chance ein Gesicht mit dem Blog zu verbinden. Sie suchen nach Gemeinsamkeiten und darüber bauen sie eine (langfristige) Verbindung zu dir und deinem Blog auf. So entstehen nicht nur langfristige Leser, sondern auch Freundschaften.

Denkansatz: Sei stolz auf was du tust und verstecke dich nicht. Ja, es gehört ein ganzes Stück Mut dazu, aber glaube mir, das ist es wert.

# DIY bis zur Erschöpfung

Es kann durchaus ein paar Euro kosten einen Blog zu betreiben (Hosting, Design anpassen, technische Anpassungen im Backend, Newsletter Service, Premium Dienste…).
Gerade zu Beginn sparen sich die meisten Blogger diese Kosten, was auch verständlich ist und versuchen ALLES in Eigenregie zu meistern.

Doch gerade zu Beginn ist es sinnvoll sich zumindest über die Blogging Plattform Gedanken zu machen.

Ein späterer Umzug von Blogspot oder Tumblr, zu WordPress ist zwar kein Hexenwerk, allerdings ist es nicht ganz einfach auch die Suchmaschinen über dein neues zu Hause zu informieren. Ein nicht zu kleiner Faktor, den es zu bedenken gibt.

Schauen wir der Tatsache einmal ins Auge, du wirst nicht immer alles alleine machen können. Irgendwann wird dein Free Design auch nicht mehr deinen Ansprüchen genügen.

Wenn du erfolgreiche Blogger fragst, was für sie einer der Wendepunkte vom kleinen Blog zum „Pro-Blog“ war, dann werden dir sicher einige berichten, dass es damit begann, wie sie in sich und ihren Blog investierten (sei es durch Coaching, eLearning, Software, technische Assistenz…)

Der Versuch alles alleine umzusetzen und zu lernen, kostet nicht nur eine Menge Zeit, sondern ist auch aus geschäftlicher Perspektive nicht effizient. Es gibt nicht ohne Grund „Spezialisten“ die für etwas, wofür du 10 Tage brauchen würdest, nur eine Stunde brauchen. Deine dadurch gesparte Zeit, kannst du wesentlich effektiver für deinen Blog investieren.

Denkansatz: Auch wenn du sagst, dein Blog sei „nur dein Hobby“, denke daran, wie viel du für deine anderen Hobbies gewillt bist zu investieren, um weiterzukommen oder dich zu verbessern…
Konzentriere dich auf das was du gut kannst und auf die Erstellung deines wunderbaren Contents, denn deswegen kommen deine Leser auf deinen Blog.

# Du kannst es nicht allen recht machen

Wäre es nicht schlichtweg langweilig, wenn du nur noch Content produzieren würdest, der niemandem auf die Füße tritt? Bloß keine Seite einnehmen. Ja nicht die eigene Meinung preisgeben… Es wäre sozusagen die „Weichspüler Popmusik“ unter den Blogartikel.

Würdest du selbst solchen Content dauerhaft lesen wollen?

Die besten und interessantesten (und häufig auch viralsten) Blogartikel sind doch die, in denen Blogger ihre Meinung / Erfahrungen / Erkenntnisse zu einem Thema niederschreiben. Solche Artikel polarisieren und es wird definitiv Leser geben, die mit der Meinung des Bloggers nicht übereinstimmen, andere Erfahrungen gemacht haben, etc… Aber sind wir mal ehrlich, dieser Austausch macht doch gerade den Artikel so interessant.

Wenn dein Blog dich und deine Interessen widerspiegelt, dann wird es nicht ausbleiben, dass auch mal kritischere Kommentare kommen, die zur Diskussion anregen. Das gehört dazu und du solltest deswegen auch nicht deinen Content anders gestalten.

Denkansatz:  Du wirst es nie allen recht machen können. Das ist einfach so. Punkt!
Das Gute daran: du musst es auch nicht. Wichtig ist, dass du dir selbst und deinem Blog treu bleibst, dann bleiben dir auch deine Leser treu.

Welche Learnings hast du für dich gezogen und was musstest du auf dem harten Weg lernen?! Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

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Blogging Links und Tipps http://girlsguidetoblogging.de/blogging-links-und-tipps-30/ http://girlsguidetoblogging.de/blogging-links-und-tipps-30/#comments Fri, 17 Jul 2015 07:46:53 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2932 Während du den Sommer genießt, bin ich nach 3,5 Wochen Deutschland Urlaub wieder zurück im winterlichen Melbourne.
Von Shirt und Shorts zu Boots und Parka in nur 27 Flugstunden.

Ich habe meinen Urlaub mit meiner Familie und Freunden verbracht und tatsächlich, außer aus beruflichen Gründen, wenig Zeit im Internet verbracht.
Dafür habe ich mir einige Themen und Artikel überlegt, die du hier auf GGtB in den kommenden Tagen und Wochen zu lesen bekommst. Du darfst gespannt sein.

Women with vision

Doch nun erst einmal viel Spaß mit den Blogging Links & Tipps.

Die letzten GGtB Themen in der Übersicht:

 

Die letzten GGtB Themen in Übersicht:

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Kostenlose und lizenzfreie Bilder und Stockfotos http://girlsguidetoblogging.de/kostenlose-und-lizenzfreie-bilder-und-stock-fotos/ http://girlsguidetoblogging.de/kostenlose-und-lizenzfreie-bilder-und-stock-fotos/#comments Thu, 16 Jul 2015 07:41:21 +0000 http://girlsguidetoblogging.de/?p=2915 Dein Blogpost ist fertig, nun muss nur noch das passende Bild dazu. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Lass dir versichern, vor diesem Problem stehst du nicht alleine.

Ich persönlich erstelle 98 Prozent meiner Bilder, die du hier auf GGtB siehst selbst und für den Rest, suche ich mich durch meine zahlreiche Quellen für kostenlose, lizenzfreie Bilder. Diese Quellen will ich dir heute verraten.

Hier findest kostenlose und lizenzfreie Bilder und Stockfotos

Open Photo

Open Photo listet kostenlose Bilder, Videos und Vectors unter einer Creative Commons License, die von Bild zu Bild variieren kann. Aus diesem Grund solltest du genau nachsehen, wie du dein Wunschbild verwenden kannst und welchen Credit du angeben musst.

Picography

Die Seite von Picography zeigt bereits folgende Mitteilung im Header ihrer Website an: Free high resolution photos. Use them however you like  .
Du solltest jedoch die Terms of Use beachten, in denen ebenfalls vermerkt ist dass:

  • Photographs are provided free of charge and under the Creative Commons Public Domain CC0 licence.
  • You agree never to advertise the photograph(s) as your own work or portray yourself as the author of said work.

Versteht sich eigentlich von selbst, dass man diese Bilder nicht als sein eigenes Werk angibt, oder!?

croissants-coffe

Foto von FoodiesFeed

Foodies Feed

Manchmal kann nur ein Kaffee & Croissant, oder ein in die Sonne gehaltenes Eis am Stil,  genau die bildliche Stimmung ausdrücken, die es braucht für deinen Blogartikel.
Mal eben schnell zur Eisdiele sprinten oder wunderschöne Croissants backen, ist aber zeitlich nicht immer drin.
Genau da kommt dir FoodiesFeed zur Hilfe. Food Bilder noch und nöcher und alle vollkommen lizenzfrei und ohne wenn und aber. Lediglich der Verkauf der angebotenen Bilder ist untersagt.

Pexels

Pexel gehört definitiv zu meinen liebsten Seiten für lizenzfreie Stockfoto. Die Qualität der Bilder ist großartig und die Vielfalt der Topics begeistert.

Du glaubst nicht, dass diese Stockfotos lizenzfrei sind? Dann schau dir die ToU an: You can copy, modify, distribute and perform the photos. The pictures are free for personal and even for commercial use. All without asking for permission or setting a link to the source. So that attribution is not required. All in all the photos are completely free to be used for any legal purpose.

Ja, es gibt tatsächlich noch solche Seiten im Netz!

woman-coffee

Foto von Pexels

Unsplash

Unsplash hat eine gute und große Auswahl an Stockimages, die alle 10 Tage um 10 neue Stockfotos ergänzt wird.
Lediglich die Suche nach dem passenden Bild kann etwas schwierig werden, da die Seite keine Suchfunktion oder Filter hat.

Wikimedia Commons

Wikimedia Commons hat weit über 25 Millionen frei verwendbare Media Files auf seiner Plattform. Allerdings musst du die Lizenz für jede einzelne Media Datei genau lesen, um zu sehen unter welcher Lizenz du sie verwenden darfst.

Public Domain Archive

Public Domain Archive ist die Arbeit von Matt, einem Web Designer und Fotografen aus Athen. Auf seiner Plattform bietet er Public Domain Images an, die du jederzeit kostenlos downloaden und nach freier Verfügung auf deinem Blog verwenden kannst.

A Prettier Web

Bist du auf der Suche nach typischen „girly“ Stockfotos dann kann dir vielleicht A Prettier Web weiterhelfen. Dort bietet man kostenlose Bilder an für Blogger und Kreative.

Cake-With-Dog

Foto von Stokpic

Stokpic

Stokpic bietet ebenfalls sehr schöne und qualitativ gute Fotos an, die sowohl für die private, als auch kommerzielle Nutzung frei verwendbar sind. Wenn du dich auf der Plattform anmeldest, bekommst du sogar alle 2 Wochen ein Paket von 10 Bildern zugeschickt.
Bist du lediglich auf der Suche nach einem Bild, wirst du sicher über die Navigation im Header fündig werden.

SplitShire

Um die Navigation (und somit den Suchfilter) auf SplitShire aufzurufen, musst du oben rechts die kleine Menübox anklicken.
Dann geht es auch schon los und dir öffnet sich eine große Auswahl an lizenzfreien Bildern.

Death to the Stock Photo

Allein der Name der Domain: Death to the Stock Photo vergeht einem auf der ZUnge *g*
Als Abonnent der Seite bekommst du jeden Monat ein Bundle an kostenlosen Stockfotos zugesandt – meist sind diese thematisch ausgerichtet. Im Premiumservice der Seite bekommst du Zugriff über die volle Auswahl des Archivs.

Boss Fight

Auch Boss Fight bietet dir completely free (do whatever you want) Stock Images und Fotos an. Greif zu und freue dich.

Du kennst noch mehr solcher Plattformen? Dann schreib sie gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt wo und wie du deine Bilder auswählst.

 

*Disclaimer: Bitte beachte, dass du für jede Plattform und jedes Foto immer die jeweilige Lizenz auch selbst überprüfst. Ich gebe keine Gewähr, dass meine Angaben auch noch nach Veröffentlichung dieses Artikels so zutreffen. Daher immer selbst checken, ob du das Bild verwenden darfst und wenn ja, unter welcher Bedingung.

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