Pimp Your Gram – Tipps für Instagram

PIMP YOUR instagram

Instagram ist eines der Social Networks, mit den einfachsten Profil / Account Set-ups.
Alle Informationen die du angeben willst, erscheinen direkt auf der Übersicht deines Instagram Accounts.

1. Username:
Der Name, mit dem man dich bei Instagram innerhalb der Suche finden kann. Es ist auch der Name, den andere User verwenden, wenn sie dich innerhalb ihrer Beschreibung oder Kommentare erwähnen.
Und es ist der Name, den du später in der Instagram URL sehen wirst, um dein Profil am Rechner aufzurufen. Daher solltest du deinem Usernamen etwas mehr Bedeutung beimessen.

Du kannst deinen Usernamen jederzeit ändern. Jedoch solltest du beachten, dass du dabei Gefahr läufst, dass er dann auch nicht mehr verfügbar sein wird, solltest du ihn irgendwann einmal wieder haben wollen.

2. Name:
Du kannst unter diesem Feld entweder deinen vollen Real Name angeben, oder wie ich, lediglich den Vornamen.
Natürlich geht auch ein Nickname, oder du übernimmst deinen Blognamen. Diesen Bereich kannst du immer wieder beliebig ändern.

3. Bio:
Instagram fordert deine schreiberischen Fähigkeiten ein wenig heraus, denn zur Beschreibung deines Accounts / deiner Person, stehen dir lediglich 150 Zeichen zur Verfügung.
Hier gilt: Komm zum Punkt und erzähle in wenigen Worten, was du sagen möchtest. Etwas Humor ist dabei durchaus erlaubt.

Ein Freund von mir updated seine Bio beispielsweise täglich, immer in einem Satz und stehts mit etwas das direkt in seinem Alltag geschieht. Hat man das erst einmal entdeckt, will man täglich wissen, was es neues bei ihm zu lesen gibt.

Tipp: Hast du ein regelmäßiges Feature, das du auf deinem Account promotest, schreibe den entsprechenden Hashtag zu diesem Feature in deine Bio, so können deine Follower danach suchen und sehen, was du dazu bereits an Bildern gepostet hast.

4. Website:
Hier kannst du die URL zu deinem Blog hinterlegen.
Dies ist auch der einzige Ort innerhalb von Instagram, an dem ein Link auch tatsächlich als ein solcher verwendet werden kann.

Die Punkte 1. – 4. kannst du alle auch von deinem Internetprofil aus aktualisieren.

5. Instagram Profilbild:
Instagram empfielt eine Bildgröße von 180×180 px für das Profilbild.

Innerhalb der App wird dein Profilbild automatisch in Kreisform dargestellt werden. Sei daher sicher, dass das verwendete Profilbild auch in dieser Ansicht gut sichtbar sein wird. Das Bild hat in seiner dargestellten Größe, einen Durchmesser von 110px in der mobilen Applikation

Zwar ist Instagram als rein mobile Anwendung konzipiert, jedoch können User, dein Profil auch am Desktop ansehen. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele das auch tun, gerade wenn du von deinem Blog aus, auf dein Instagram Account verlinkst.

Aus diesem Grund ist es immer eine gute Idee, Bilder nicht nur für eine bestimmte mobile Größe abzustimmen, sondern höhere Auflösungen zu verwenden, als rein für die (kleine) mobile Darstellung. Dies gilt nicht nur bei deinem Profilbild, sondern bei all deinen geposteten Bildern.

shoppingverse_Instagram

Sei du selbst

Instagram spiegelt das wieder, was gerade passiert und was du erlebst. Deine Follower möchten daran ganz nah teilhaben und ein Teil deines Alltags werden …wenn auch nur als Zuschauer.

Wie kann das umgesetzt aussehen:

Foodblogger können nicht nur das Bild vom fertigen Ergebnis posten, sondern ihre Follower auch beim Enstehungsprozess teilhaben lassen.
Fashion Blogger könnten „Behind the scenes“ zeigen, usw.

Lege den Fokus darauf, deinen Bildcontent einzigartig werden zu lassen, um dich von der Masse abzusetzen.

Lass deine Follower Teil eines Ganzen werden und nimm sie mit auf einen Café Besuch, zum Shopping oder auch auf deine Reisen.
Wir alle lieben diesen kleinen Peak in das Leben anderer. Instagram ist ein Fenster in dein Leben und ermöglicht dir, eine persönlichere Bindung zu deinen Lesern aufzubauen.
Und keine Sorge, du alleine bestimmst, was du zeigen möchtest und was nicht.

Wichtig ist nur, dass du auf die Qualität deiner Fotos wert legst.

Sollte es dir möglich sein, versuche einen eigenen Stil zu entwickeln. Das wird deinem Instagram Account einen eigenen Wiedererkennungswert verleihen und gibt dir die Möglichkeit deinen eigenen Brand darzustellen.

Mehr Info zum Thema Profil Set-up, bietet dir der Instagram Support.

Weitere Artikel zum Thema Instagram:

Du hast noch mehr Tipps zu Instagram? Lass hören, die Kommentare stehen dir offen.
Ich freu mich auf deine Erfahrungen.

PS: Wenn du mir auch folgen möchtest, du findest mich unter @shoppingverse

 

7 Comments

  • Dani sagt:

    Super Sache, dieses Instagram, ich liebe es auch sehr! Danke für deine Tipps, mal sehen, was ich davon umsetzen kann. 😉 Liebe Grüße, Dani

  • Sunray sagt:

    Hi Sandra!

    Ich bin noch ganz frisch bei Instagram und habe nach deinem Beitrag 1. noch mal mein Profil dort überarbeitet und 2. Fotor und PicLab zur Bildbearbeitung heruntergeladen :) Ich habe mir nämlich auch schon öfter die gleichen Fragen wie du gestellt: Womit bekommen die alle immer nur ihre Bilder so schön bearbeitet?! ;D Vor allem die „Inspirational Photos“, wie du sie genannt hast. Rhonna Designs und A Beautiful Mess habe ich jetzt noch nicht ausprobiert, mal schauen, ob ich das bei Zeiten noch mal nachhole. Jetzt wird aber erstmal fleißig „geübt“ ;D

    Danke für die Infos und Anregungen!
    Viele Grüße
    Sunray

  • Maïlys sagt:

    Hallo Sandra, ich habe noch keinen Instagram und bin dafür auf anderen Netzwerken. Doch bin ich dabei mir zu überlegen : als Foodbloggerin MUSS ich es haben oder nicht? Dein Post ist zum Thema auf jeden Fall interessant und gibt mir einen positiven Eindruck von Instagram. Mal sehen, ob ich mich endlich dafür entscheide 😉 LG, Maïlys

  • Leah sagt:

    Instagram ist mit Abstand mein liebster Social-Media-Kanal. Als jemand der gerne fotografiert – zwischendurch darf’s auch gerne mit dem Iphone sein – ist dieses Medium natürlich optimal.
    Eine weitere tolle Möglichkeit, um auf Instagram auf sich aufmerksam zu machen, ist die Fotos anderer Benutzer zu durchforsten und die Bilder, die einem begeistern, mit „Gefällt mir“ zu markierne. Besonders interessant: Schauen, was andere Leute unter denselben Hashtags wie man selbst veröffentlichen.

  • Luise sagt:

    Hallo Sandra,
    Wundervoller Beitrag !
    Hab deinen Blog grade entdeckt und werde nun ein wenig stöbern gehen 😉
    Liebste Grüße
    Luise

  • Pingback: clock hands

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *