Plugin Tipp: Google Adsense – So steigerst du deine Einnahmen

Adsense steigern

Ich nutze Google Adsense schon seit ungefähr 8 bis 9 Jahren. Google Adsense, sind von Google ausgesteuerte Werbeanzeigen, die ihr vielleicht auch schon hin und wieder hier auf GGtB gesehen habt.
Über die Jahre hinweg, habe ich für mich gelernt, welche Formate an welchen Platzierungen am ertragreichsten sind.

Ich habe nächtelang meine Statistiken analysiert um den Content herauszufiltern, der den meisten Traffic liefert und somit das meiste Potential hat, meine Adsense Einnahmen zu steigern. Irgendwann fand ich nämlich heraus, dass in solchen „Evergreen“ Artikeln, Anzeigen die direkt im Textverlauf positioniert sind, fantastische Ergebnisse bringen.

Das wohl beste daran, es stört die existierenden Leser nicht, da die Mehrzahl dieser Artikel bereits weit im Archiv verschwinden sind und nur durch die Suchmaschine easy auffindbar waren. Katschiiinnnnnng!

Mit wachsendem Content und weniger Zeit wurde das alles irgendwann ein wenig zu viel. Eine Lösung musste her, die einfach, schnell und zeitsparend ist.

In den vergangenen Wochen, habe ich daher mit einer ganzen Anzahl an Plugins experimentiert, die mir das Leben mit Adsense vereinfachen. Zwei Plugin stachen mir dabei besonders ins Auge und die will ich dir heute kurz vorstellen:

Google Adsense Plugin von Google

Dieses Plugin ist das erste und bislang einzige Adsense Plugin, das Google selbst auf den Markt brachte.
Es ist noch nicht lange erhältlich und hat daher auch noch so seine Schwachstellen. Dennoch eignet sich dieses Plugin gerade für Beginner, da es dir ungemein Arbeit erspart und du mit wenigen Klicks, seitenweise deine Anzeigen platzieren kannst.

Google-Adsense-Plugin

Du kannst dabei deine Anzeigen auch so aussteuern lassen, dass sie sich automatisch für mobilen Content anpassen lassen. (Was du auch unbedingt machen solltest! Seit ich darauf umgestellt habe, haben sich meine Einnahmen über Adsense vervierfacht)

Google-Adsense-Plugin_Anzeigen-Auswahl

Danach kannst du wählen, wo deine Anzeigen ausgesteuert werden sollen und auch an welcher Stelle.
Einziger Nachteil: Von dem ausgewählten Bereich (z.B. Platzierung innerhalb einzelner Artikel), können keine Einzelseiten exkludiert werden. Das kann bei Kooperationspostings oder aber Postings, die du für deine Leser bewusst werbefrei lassen möchtest etwas hinderlich sein.

Wie jedoch schon gesagt, ist das Plugin noch relativ neu und ich bin mir sicher, Google wird an dieser Stelle noch arbeiten.
Mehr Infos zum Google Adsense Plugin

Advanced Ads – Das Plugin für Fortgeschrittene

Wer schon etwas mehr Übung und Erfahrung mit Adsense gesammelt hat, dem wird das erste Plugin sicherlich nicht ausreichen. Hier kommt das wundervolle Advanced Ads Plugin zum Einsatz.

Meines Erachtens nach eines der besten Plugins in dieser Richtung, denn du kannst damit nicht nur deine Adsense Ads verwalten, sondern auch deine Affiliate Ads und sonstige Banner unter Kontrolle haben.
Du kannst die Adsense Anzeigen responsive anzeigen lassen, ganz einfach die Größe und auch Positionierung deiner Ads auswählen und einpflegen. Alles mit nur wenigen Klicks.

Advanced Ads WordPress

Advenced Ads WordPress set up

Das Plugin ist ein klein wenig kompliziert zu Beginn, doch nach nur wenigen Stunden und dank der guten How – to Guides, weiss man schnell, was, wie, wo hinkommt.

Alles in allem, können dir diese Art der Plugins eine Menge Arbeit ersparen und dir ungemein helfen, deine Einnahmen zu optimieren.

Nun bin ich gespannt, ob du selbst auch ein Plugin dieser Art im Einsatz hast und wenn ja welches. Was sind deine Erfahrungen damit? Schreib es m ir gerne in die Kommentare ich bin gespannt auf dein Feedback.

 

PS: Bitte denke aber immer daran, Einnahmen von Adsense sind steuerpflichtig!

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